Es gibt Menschen wie du und ich und dann gibt es Menschen wie Paz de la Huerta. Wenn dann noch das Licht stimmt, dann bleibt einem die Spucke weg.
Vanitas. Wenn eine Ausstellung die Vergänglichkeit zum Gegenstand hat, befürchtet man einen Schlag in die Magengrube. Visuell und auch emotional. Man denkt an die naturwissenschaftlichen Todes- und Krankheitsdarstellungen der Renaissance bei Albrecht Dürer oder Hans Holbein, oder an die vergängliche Kunst der Gegenwart. Die äußerste sich in den Achtzigern am gründlichsten in Cindy Shermans „Disgust“ …