London

Geht nicht zu Primark!

Primark an der Oxford Street

Primark an der Oxford Street

Schon bevor ich in London wohnte, war ich besessen von Primark, oder genauer gesagt: von den Preisen bei Primark. Man kann geringelte T-Shirts für das ganze Dorf daheim kaufen und dabei weniger ausgeben als zehn Euro. Sommerkleider für vier Euro, Trenchcoats für sechs, Kaschmirpullover für acht. Die trendbesessenen Engländer bezeichnen Geschäfte wie Primark und Zara als „Copycats“. Laufstegtrends blitzschnell kopiert und für ein Zehntel des Preises angeboten – im Falle Primarks für ein Hundertstel. Es ist schwer, sich davon nicht verführen zu lassen.

Als ich nach London zog, änderte sich meine Meinung. Das Primark-Geschäft bei mir um die Ecke, im eher schäbigen Viertel Hackney, war nicht so groß wie die Filiale an der Oxford Street, aber groß genug. Hier kauften keine Touristen aus anderen Ländern, die bergweise Klamotten nach Hause trugen, ums sie dort wie Einzelstücke zu tragen, sondern englische Mädchen mit Flechtzöpfen in Jogginganzügen aus buntem Nicki.

Violet in einem vier-Euro-Kleid von Primark, 2009

Ich, in einem vier-Euro-Kleid von Primark, 2009

Manche schoben einen Schwangerschaftsbauch vor sich her, andere einen Kinderwagen. Dicke, muslimisch verschleierte Frauen warfen Teile, die sie nicht wollten, auf den Boden und Schulmädchen in schlecht genähten Uniformen hinterließen dort die abgenagten Hühnerknochen aus ihren Kentucky-Fried-Chicken-Boxen.

Mir taten plötzlich die Designer leid, deren Ideen es nicht verdient hatten, in diesem Umfeld präsentiert und derart respektlos behandelt zu werden. Die Babys, die in der schlechten Luft des Geschäftes ausharren mussten, bis sich die Mütter durch Männer-, Frauen-, Kinder-, und Haushaltsabteilung fertig geshoppt hatten. Die Menschen in China und Indien, die wahrscheinlich unter schlimmen Bedingungen ohne Licht und Luft bei Tag und Nacht Pailletten, Knöpfe und Nähte für Primark nähten.

Wie billig darf Kleidung sein? So billig zumindest nicht. Dass Menschen mit weniger Geld keine andere Alternative haben – dieses Argument lasse ich nicht gelten. Viele der Nicki-Jogginganzug-Mädchen sind fast täglich bei Primark, um ihre Garderobe mit billigem Zeug zu füllen, anstatt nur selten, aber besser zu shoppen. Es ist wie eine Sucht.

Ich selbst bin von meiner Sucht befreit – bis auf einen Rückfall. Vor wenigen Wochen betrat ich trotz besseren Wissens das Geschäft an der Oxford Street. Vier Minuten später, in einem unkonzentrierten Augenblick, hatte jemand meine gesamte Handtasche gestohlen, mit allem drum und dran. Ein großer Zaunpfahl, mit dem der Himmel da gewunken hat. Ich habe verstanden.

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Auf dieses Thema gibt es 171 Reaktionen

  1. Ich muss dazu sagen das ich nie ein PRIMARKT betreten habe, aber trotz allem bereit bin mir das Konzept mal näher zu betrachten. In diesem Artikel fehlt mir ein wenig die Objektivität er ist durch und durch im Ausdruck durch subjektive Äußerungen geprägt und schürt eventuell sogar noch Vorurteile. Und der Modische Aspekt fehlt fiel hierbei leider auch etwas mager aus. Schade habe mir mehr erhofft. Jedoch muss ich sagen das Kleid sehr schön soviel zu Mode

  2. Also ich muss sagen, mir gefällt Primark sehr. War vor einigen Tagen in Hannover und ich hätte Stunden da drin verbringen können.
    Natürlich ist es für einige , wegen der Größe, nicht so toll …. aber mir macht sowas nichts aus.
    Auch einige Klamotten lagen verwühlt und unsortiert auf Haufen oder auf dem Boden, aber damit muss man als Kunde leben, wenn es ein riesen Kaufhaus ist, tausende von Menschen drin sind und die Preise so angenehm…
    Ich geh nochmal zu Primark, aber dann ohne Mann und ohne Kind ;)

    • an einige die nicht verstanden haben um was es eig. geht. es geht darum das man bei primemarkt eig. mit schlechten gewissen einkaufen müssete. ich gebe selber zu es hört sich sehr verlockend an so günstig zu shoppen, ich meine jeder von uns würde liebe 5 euro für etwas bezahlen statt 15 oder so. Aber zu welchen Preis einige von euch denken vielleicht die Menschen in Indien arbeiten doch freiwillig da und schließlich wollen die doch auch was verdienen, allerding müsste man es auch so sehn würden die Menschen auf so eine Billigware verziehten würden sich sicherlich auch die Geschäftsfürhrer solcher Geschäfte mehr gedanken machen und auch hoffentlich für die Menschen in Indien einsetzten. Ich glaube nicht das ihr gerne unter sollchen bedienungen arbeiten wölltet. Ihr müsst es euch so vorstellen eine Mutter mit vielleicht 2 oder 3 Kinder die ihre ganze arbeit in euren billig kramm steckt kann am ende nicht mal dafür sorgen das ihre kinder täglich was zu essen bekommen. Und nur weil ihr in sollchen geschäften einkauft heißt es nicht desto mehr das Geschäft verdient desto mehr haben die Arbeiter was davon. So viele Leute sagen wenn sie genug Geld hätten würden sie geld spenden in verschiedne Projekte gegen armmut und meinen aber dann ich spende nichts da ich nicht weiss wo das geld ankommt, da denk ich mir nur aber dafür geld in sollche Geschäfte stecken. Ich weiss es lässt sich nicht vermeiden das es sollche Geschäfte gibt und ich weiss das es heut zu tage schwer ist einzu schätzen wo die gekauften sachen wirklich herkommen aber wenn man sachen für 2,50 € angeboten bekommt und das ohne ausverkauf oder ähnliches sollte man sich gedanken machen. lg

  3. Hey
    Ich will nur eines sagen zu dem Thema.
    Mann kann schon zu PRIMARK gehen weil was hat England mit unseren Deutschen PRIMARK zu tun
    Unsere Filialien sind viel sauberer Als die in England
    Aber Leute geh ruhig hin weil Scheiß doch drauf was diese Lady euch hier erzählt weil ich würde mir ne eigene
    Meinung bilden bevor ich Sage ja es stimmt was die Lady hier sagt

    Und das geht hier an die Lady hören sie mal auf so ein Mist ins Internet zu setzen weil jeder Mann Mus selber wissen ob er oder sie dahin gehen will ja weil das geht einfach nicht ja.

    BILDET EURE EIGENE MEINUNG !!!!!!!!!!!!!!!!!

    • Ist nicht böse gemeint. Aber wenn du beginnen würdest Satzzeichen zu verwenden, dann würde man (ich schließe jetzt von mir auf andere…gefährlich!!) deine Kommentare deutlich ernster nehmen…wahrscheinlich! Vielleicht..auch nicht. :D

    • Ich glaub du hast den Sinn des Artikels nicht so ganz verstanden.

      Obwohl er wirklich nicht sehr gut recherchiert ist – man hätte viel mehr Fakten nennen können – geht es keineswegs um die “Sauberkeit” des deutschen und des englischen Primarks, sondern das, was Primark verkörpert. Primark verkauft billige Ware ( mit schlechter Qualität, nebenbei ) die nur deshalb billig sein kann, weil sie unter _menschenunwürdigen_ Bedingungen in Asien hergestellt wurde.

      Jeder, der in Primark einkauft, sollte sich fragen, ob er nicht lieber 10 Euro mehr für ein T-Shirt bezahlen will, aber damit sicherstellt, dass keine schwangere Frau aus einem Slum direkt neben der Chemiemittelfabrik dieses Shirt für ein paar Cent die Stunde hergestellt hat, von denen sie nicht mal leben kann, sondern nur ihre Gesundheit ruiniert.

      Die Serviceleistungen die Primark bietet (und das sind garkeine, nebenbei – hast du dort schonmal nen beratenden Verkäufer gesehen?) sind hier nebensächlich. Es geht um das schlechte Gewissen, das jeder haben sollte, wenn er Primark betritt, denn er unterstützt _bewusst_ die Ausbeutung von den dritte Weltländern.

      • Es ist wirklich wunderbar, wie hier argumentiert wird. Scheinbar hat sich hier niemand – und meine wirklich NIEMAND – auch nur annähernd mit der Thematik beschäftigt. Eine Schande ist das! Jeder der diesen Beitrag ohne Anfechtungen befürwortet, trägt womöglich schicke Nike’s, trinkt einen frisch aufgebrühten Tchibo-Kaffee und erfreut sich seiner Kleidung von H&M.
        Wie sehr könnte ich mich über diese heuchlerische Meinungsmache aufregen. H&M etwa hat teilweise dieselben Zulieferer wie Primark und in einem Nike-Schuh stecken 80 Prozent Gewinn.

        Kritik am Konzern wird hier jeweils nur über Vermutungen geäußert. Keine Verweise auf die Website von Primark etwa sind gesetzt worden. Denn im Gegensatz zu den etwas teureren Konkurrenten von H&M oder NewYorker präsentiert sich Primark mit EthicalTrading-Bestimmungen und beschreibt sämtliche Arbeitsbedingungen und -wege. Ob dem voll und ganz zu vertrauen ist, sei einmal dahingestellt. Selbstverständlich werden auch hier Subunternehmer von Unternehmern beschäftigt, was zu einem Verlust von Arbeitsrechtsregelungen führt, aber dieser Umstand ist auch nur bei einer Manufaktur vorzufinden.

        Ich könnte meinen Kommentar noch so endlos weiterführen, aber mir wird langsam schlecht, weil ich von so viel Dummheit und deutscher Ignoranz umgeben bin. Diese stete Hochnäsigkeit über bestimmte Themen und dann kann man dieses noch nicht einmal objektiv schildern und kritisieren. Ganz schlechter Beitrag, gefolgt von noch schlechteren Beiträgen. Macht euch bitte erstmal schlau bevor ihr hier ohne Punkt und Komma und schauderhaftem “deutsch” kommentiert.

        Danke!

  4. Die Dame hier ist einfach eine Arogante, mensch verachtende und seldsüchtige gör. sich selbst Hier darzustellin als Retterin für Mode und Disigner auf eine Seite und für die Arbeiter in China und Indien aud die Andere Seite.
    ich bin auch der meinung jeder soll seine eingene meinung bilden.

  5. So, jetzt muß ich mich mal so richtig auslassen, über die Primark Filiale in Dortmund. Das die Verkäufer( innen) nicht grad die nettesten sind, kann ich bei manchen kunden echt verstehen. Alles wird auf den Boden, in die Ecken und sonst wohin geschmissen. Und, sorry, das ist mehr als Assi. Aber das eine Verkäuferin meinen gesammten Einkauf eifach komplett wegnimmt, als ich kurz eine an Spiegel aufsuchte, sprengt dann doch den Rahmen. Sie hat nämlich vorher genau gesehen, das das meine Sachen waren, weil sie direkt neben mir Sachen sortiert hat. Der Gang zum Spiegel hat vielleicht 20 sek. gedauert und weg war er, mein einkauf. Ich war so sauer, das ich völlig außer mir das Geschäft verlassen habe. Ich bin auch Verkäufrin, aber niemals würde ich mir erlauben einfach einem Kunden die Ware wegzunehmen, es sei denn, die Sachen liegen 1. Stunde später immer noch da rum. Mein Fazit ist: Ich werde diese Primark Filiale siche nicht mehr betreten. Weiß ja nicht, ob’ s überall so ist. Aber in Dortmund sind die Mitarbeiter von Primark doch schon eher unfreundlich, was ich manchmal auch verstehe. Aber manchmal auch eben nicht. Puh, das mußte jetzt mal raus.

  6. Liebe Bloggerin,
    liebe KommentatorInnen,

    es ist erstaunlich, was a. von einem Blog erwartet wird: Objektivität? ( es ist eine Art Tagebuch!!!) b. mit welchem Ton & welchem Inhalt die Bloggerin angegriffen wird. Ich finde die Personen die das geschrieben haben, sollten sich schämen. Wie die meisten KommentatorInnen hier versuchen ihre Konsumsucht zu rechtfertigen, erschrickt immens. Scheint es doch so, als dass diese Menschen gerne unreflektiert, unästhetisch und materialistisch konsumieren. Ich bitte darum, dass Sie ihr Herz und Ihren Kopf öffnen, für die Belange die außerhalb Ihres Sichtfeldes liegen und wenn schon Kritik dann konstruktiv – alles andere erscheint wie kleine Kinder die kein Eis bekommen haben.

  7. Hmmm dein Kommentar passt garnicht zu uns ich arbeite bei primark in Karlsruhe. Ich hab ne sehr sehr guten Eindruck gemacht. Schon das bewerbungsngespräch war einfach locker und nicht verklemmt. Die waren ist besser als alles andere und preise stimmen auch. Vlt war die Verkäuferin gestresst und hat es nicht mit Absicht deine Sachen Weg genommen. Denk mal nach bei so viel Kunden und Beratung kann es sein das man bisschen überfordert ist. Naja bildet wurde Meinung selbst

  8. Also nein Primark achtet mehr auf Ethik als H&M, C&A usw. Hab mal eine Doku gesehen. Und ja es ist sehr voll da aber eben es ist jedem selber überlassen da einzukaufen.

  9. also die Filiale in Hannover ist ziemlich ordentlich und alles ist sauber. Da sind auch viele Verkäufer beschäftigt.Ich finde nicht dass es dort anders ausschaut als woanders wie z.B. H&M usw. Außerdem ist es finde ich ein wenig rassistisch zu behaupten verschleierte Frauen würden Sachen auf den Boden werfen. Das machen einige aus jeder Gruppierung, egal welcher Rasse oder Religion sie angehören. Und nicht alle uniformierten Schülmädchen werfen Hähnchenknochen auf die Erde.- ob gut oder schlecht vernähte Uniformen sie auch tragen mögen, liegt vermutlich daran, ob sich die armen Kinder diese Uniformen überhaupt leisten können. Sorry, dass ich das sagen muss aber ich finde es unverschämt wie die Autorin in diesem Blog über Menschen spricht, die es sich vermutlich tatsächlich nicht viel in ihrem Leben leisten können, aber trotzdem mithalten möchten, da die Kunden meist Jugendliche sind, deren Eltern sich sicherlich nicht Shoppingtouren in Edelboutiken leisten können. Reiche Kinder gehen doch auch jeden Tag shoppen und scheren sich auch nicht, wie ihre Mode entsteht. Nämlich sind Designer auch in der globalisierten Welt darauf angewiesen irgendwo in Bangladesch nähen zu lassen. Sogar amerikanische Designer, obwohl die meisten US Bürger viel lieber hören made in USA. Das wäre aber viel zu teuer. Sorry, dass ich der Autorin so nahe trete…..aber ich bewerte gerade nur was ich im Artikel gelesen habe- und das deckt sich nicht mit meinem Blick auf die Welt

  10. Hallo zusammen,

    ich war noch nie in einem Primark.. Liegt aber daran, dass es in München keinen gibt. Anschauen würde ich mir den Laden auf alle Fälle.. Weiß jemand von euch, wann in München einer eröffnet?

  11. hast du was gegen verschleierte frauen, dass du sie dick nennst.

  12. Was gibt es denn da überhaupts noch zu disskutieren? Die laßen sich ihre Sachen in der dritten Welt zusammenschneidern in irgend welchen Höllenlöchern wo die lieben Kunden vom Primmarkt wahrscheinlich keine 2 Stunden bleiben würden.
    Mit welcher Einstellung gehen denn die Leute da bitte rein? Das einzige was die zu interessieren scheint ist das es schön billig ist egal zu welchem Preis. Ich mein man muß kein 24 Stunden Weltverbesserer sein und wer weiß wieviele Dinge ich täglich nutze für die Leute aus dritte Weltländern ausgenutzt wurden aber bei diesen billigen Modegeschäften ist es ja offensichtlich. Na dann, auf der einen Seiten oft Vegitarier damit die armen Tiere nicht leiden müssen und man schön dünn bleibt und auf der anderen Seite kein Mitleid mit Menschen die sich in den Fabriken die Finger wund nähen. Das ist doch mal schön dekadent.

    • Ich wollte noch hinzufügen, dass mehr als 90% aller Textilien in der s.g. dritten Welt produziert werden. Es macht keinen Unterschied ob da ein Designername drauf steht oder nicht. Auch die EK Preise sind für alle Marken sehr sehr gering, wenn nicht gerade Cashmere verwendet wird. Das sollte man auch wissen, denn die Designer beuten diese Branche richtig aus mit deren Margen auf die Textilien. Ein großer Teil geht auch für Werbung drauf, die der Käufer somit teuer bezahlt (obwohl er sich davon manipulieren lässt zu kaufen-irgendwie pervers,oder?). Leider wird darüber nur selten gesprochen. Es gibt super wenige Ausnahmen die fair produzierte Waren anbieten, somit besteht kein Unterschied ob ich bei Primark, Zara, H&M usw. oder bei Boss, Hilfigger und Co. kaufe.

    • Wen scheren denn die armen Kinder in Kambodscha. Würden die in unserer Welt leben und Geld haben wären die genau solche Arschlöcher wie wir. Entschuldigt den Ausdruck, aber es ist doch wahr; Menschen sind Egoisten durch und durch. Ich gebe viel mehr Wert darauf, den unschuldigen Tieren zu helfen, die wirklich richtig ausgebeutet werden. Oder wo in der Welt engagieren die Firmen kleine Kinder für Versuche, bei denen man ihnen lebendig den Bauch aufschneidet und ätzende Flüssigkeiten auf sie kippt und sie dann in einen engen Käfig sperrt? Wir alle leiden auf die gleiche Weise. Das ist genug Argumentation. Sich das Recht herauszunehmen zu sagen, Tiere seien weniger Wert als so ein egoistischer Mensch ist das Übelste, was wir je auf die Beine gestellt haben. Naja, was Gutes haben wir auf jeden Fall bis jetzt noch nicht zu dieser Welt beigetragen, nur für uns selbst auf Kosten der Wehrlosen. Das ist die Einstellung der Menschen und die bezieht sich auf alles, was in der Welt schief läuft und aus dem einfachen Grund, dass kein dicker, fauler Amerikaner (steht stellvertretend für die gesamte Menschheit) je seinen Arsch aus dem Sofa bewegen wird, um was für die Welt zu tun, wird sich niemals irgendetwas an den Zuständen hier ändern. Die Milchbauern jammern über tiefe Milchpreise und gehen damit ins Fernsehen und fordern den REWE-Chef auf, 2 Wochen in ihrem Stall zu arbeiten. Findet er den Milchpreis dann noch gerecht? Sicherlich nicht, aber der REWE-Chef kann nichts für die Milchpreise. 1L Vollmilch kostet aktuell halt 60 Cent. Das hat nicht der Typ von REWE entschieden sondern das gilt national für Aldi, Lidl, Penny, und auch Edeka, Rewe und Real. Meine Güte, den Kunden will ich sehen, der zugunsten der Bauern gerne mehr Geld für seine Milch bezahlen will. Aber trotzdem meckern. Böse, böse Supermärkte.
      Die Firmen verlegen halt ihre Produktionen nach Südostasien und co., was bleibt ihnen denn anderes übrig? Der ewige Konkurrenzkampf untereinander wird genau aus dem Grund ausgelöst, dass die Menschen keinen Bock haben auch nur einen Euro mehr für etwas zu bezahlen.

      • Ah. Okay. Laut dir ist eine Fünfjährige also nicht so wichtig wie eine Ratte. Tja, Nager wären auch Arschlöcher, wenn sie unser Wohlsandkindsleben hätten. Oh, rettet den Pandabären, Scheiß drauf, wenn ein chinesisches Kind stirbt!Und mittlerweile darf für Kosmetik eh an nichts mehr mit Fell getestet werden. Obwohl ein Menschenleben einiges mehr zählt als ein Tierleben. Das klingt jetzt echt fies, aber wir retten Pandabären und päppeln sie mit Bambusbrei auf, während wir in dieser Zeit Primark-Shirts tragen.

      • Okay, Mary, in einem muss ich dir Recht geben: Im Supermarkt steht normaler O-Saft neben der Fairtrade-Variante. Und das Fairtrade-Regal ist immer doppelt so voll wie das andere. Dabei kostet Fairtrade noch nihct mal einen Euro mehr!!!

  13. Der Beitrag ist zum Teil wirklich gut, er spricht von billigen Klamotten, Befürchtungen um Arbeitskonditionen und auch über Sucht. Ich muss zugeben, dass ich ein Primark Fan bin, der aber vieles, was in dem Beitrag genannt wurde und auch in den Antworten, bestätigen kann. Ich wurde vor 6 Monaten auf Primark aufmerksam, als ein paar Berichte durch die Medien geisterten. Habe dann im Internet mal reingeschaut und gemerkt, dass in meiner großen Größe kaum etwas zu erhalten ist. Damit war das Thema wieder erledigt. Nun kam ich vor ein paar Wochen zufällig mal in einer Filliale vorbei (Gelsenkirchen) und dachte: Schau Dir das mal an. Schnell war ich platt von den wirklich tiefen Preisen und dem großen Angebot an modischen Artikeln. Habe an diesem Tag 2 Paar Schuhe, 2 Fliegen, 1 Hemd, 1 Uhr, Socken, 1 Poloshirt und 1 Tshirt gekauft. Noch nie hatte ich soviel in einem Laden zusammen gekauft. Die billigen Preise verführen. Erster Rückschlag, Uhr kaputt, aber für 2 € fahre ich nicht extra nochmal in die Stadt, parke für 2 € die Stunde und tausche um. Die Klamotten alle tadelos, auch nach dem Waschen. Die Schuhe ebenso ok. Darauf folgten noch weitere Besuche bei Primark in Essen und GK (Thema Sucht!) mit jeweils ähnlichem Kaufvolumen und ähnlichen Erfahrungen: eine weitere Uhr ist auch defekt und nun ein paar Schuhe riecht stark nach Chemie, musste ich erst auf den Balkon stellen-naja dafür waren sie billig und sehen super aus!! Man kann sich allerdings vorstellen, was damit vorher so alles gemacht wurde. Mittlerweile war ich auch in einem Primark in Edinburgh, natürlich auch mit Einkäufen. Ich empfand den Shop im Ausland wesentlich aufgeräumter als die Shops in Deutschland. Hier ist es teilweise so wie beim WSV und SSV zusammen mit einem Räumungsverkauf. Es wird viel gewühlt, die Impact Mitarbeiter schaffen es kaum hinterher zu räumen. Das Publikim ist sehr gemischt, von Teenies bis 40/50 Jährigen über Mütter mit Kleinkindern. Man braucht allerdings schon etwas Nerven bei dem ganzen Getummel. Ich denke das der Shop in GK besser ist, da nicht so überlaufen wie in Essen. Ich werde mir die anderen Shops in Dortmund, Bremen und Saarbrücken auch noch eines Tages mal ansehen. Nun habe ich auf jeden Fall gelernt 2x hinzuschauen, ob die Qualität auch zu dem Preis passt oder nicht. Nicht alles ist Gold was glänzt bei Primark, aber unterm Strich gefällt mir die Marke gut.

  14. habt ihr auch schon mal nachgedacht das die arbeiter in bangladäsch usw. ohne die die was im primark was einkaufen vl gar kein geld hätten,..weil wenn es sich nicht gut verkauft dann hätten die gar keine arbeit also gar kein cent……das problem liegt nicht bei dennen die dort einkaufen

  15. Ich gebe den meisten hier recht: Es ist völlig egal WO und WAS gekauft wird – aus ethischer Sicht ist es NIE 100% ig und tadellos – und damit meine ich nicht nur Kleidung!! Die Autorin hat doch bestimmt auch einen Fernseher, Radio, Handy….Wie “blauäugig” muss man sein um zu denken dies betreffe “nur” Kleidung?!?! Auch sollte sich wirklich jeder seine eigene Meinung bilden. Jeder Mensch hat seinen eigenen Geschmack und nimmt auch seine Umwelt mit eigenen Augen auf. Was die Autorin gesehen hat muss nicht das wiedergeben was vielleicht der nächste Besucher sieht.

    Die “Autorin” hat eindeutig zu viel aus Kino und Fernsehen in ihrem Beitrag abgeschaut…!!

  16. Ich finde die Autorin in Ihrer Meinung über andere Menschen ziemlich abwertend, um nicht zu sagen rassistisch. Wenn sie sich für soviel besser und “mitfühlender” hält, warum wird sie dann “rückfällig”?! Da die Produktionskosten, (und auch die Umweltauflagen, Arbeitnehmerrechte…) im eigenen Land zu teuer sind, lassen so gut wie alle im Ausland produzieren. Liebe Violet, verachte nicht jeden, der zu preisgünstiger Mode greift, jede junge Frau möchte sich modisch kleiden usw, und JEDER von uns besitzt soviel Menschenverstand selbst zu entscheiden, wo und wieviel man kaufen möchte. Entweder Du kommst von deinem hohen Ross runter und schreibst was sinnvolles, oder tu das, was Du tun möchtest und lass andere das tun, was sie möchten.

  17. Was soll dieser ganze Artikel???

    Du findest in deinem Blog alles schäbig und hässlich und sonstwas. Sachen von der Qualität wie bei Prymark findest du überall. Von gut bis schlecht und umgekehrt.

    Ausserdem, was die Anfertigungen anbetrifft, alle Hersteller lassen ihre Wahre in diesen Ländern fabrizieren, nicht nur Prymark. KiK, Vero Moda, Takko, alles wird von Billiglöhnern hergestellt. Der einzige “Vorteil” bei Prymark ist, man zahlt nicht die Marke wie bei Adidas et co. Dass die Arbeitnehmer nicht ordentlich bezahlt werden liegt nicht an uns sondern an erster Stelle an den Managern der Industriekonzerne, an den Händlern und an den Aktionären!

    Du sagst in England wären es besonders muslimische Frauen welche die Sachen auf den Boden werfen würden? Keine Sorge, so manche deutsche Frau tut das auch. Also nicht gleich immer auf die Ausländer pochen!!!

    Und nicht zuletzt, was das Klauen deiner Handtasche anbetrifft, selbst SOWAS passiert überall! Hättest diese besser festhalten sollen!

  18. die Leute in Primarkt sind SCHEIIISSSSEEE, alles wir auf dem Boden geworfen und sie leeren die Einkaustascen über all oder lassen sie stehen. Ich verstehe nich warum sie sich wie Arschlöcher behnemen und warum die Geschäftsleitung das zulässt.Mir tun die Angestellten leid .

  19. Gibt es bei all diesen Kommentaren auch nur einen Menschen, der halbwegs fehlerfrei Deutsch schreiben kann??? Ist ja grausig! Das tut ja schon beim Lesen weh. Und am Lustigsten: Leute die Ihren Senf zu einem Laden abgeben, aber dann immer von “PrimarkT” sprechen… Nicht mal wissen wie der Laden richtig heißt, aber Hauptsache mitlabern…

  20. …nun war ich auch einmal im Primark Bremen, Waterfront. Sehr groß und auf einer Etage, dennoch übersichtlicher als die Läden in Essen und Gelsenkirchen. Auffällig ist, dass alle Fillialen leicht unterschiedliche Waren anbieten, oder immer gerade das ausverkauft ist, was ich woanders gesehen habe. Mittlerweile habe ich noch ein paar Artikel mehr gekauft, wieder mit Rückschlägen, 3. Uhr defekt-das war dann auch die letzte die ich dort gekauft habe. Man sollte auch aufpassen bei 100%Kunstfaser Produkten, die sind nicht immer toll auf der Haut zu tragen, aber eben sehr billig. Positiv war dagegen die schöne HOME Abteilung mit Deko und Lifestyle Artikeln sowie den witzigen Weihnachtsartikeln. Dies ist überhaupt das schöne an Primark, dass man dort auch mal kleine Dinge findet, die Freude machen (z.B.auch Hundebekleidung für 2.50€). Sehr schön ist auch eine echte Wolljacke im Fieldjacket Stil, die ich für 45€ gekauft habe- unschlagbar. Ich bin weiterhin im “PRIMANI” Fieber, auch wenn die tollen Lederschuhe, die ich vor 5 Wochen gekauft habe immer noch komisch riechen. Tipp am Rande: Das coole Batman Halloween/Karnevalkostüm wird in Bremen für 8 € ausverkauft-ich habe vorher 18€ gezahlt, und bin happy damit!!

  21. Einerseits ist es klar dass immer mehr Menschen (auch in Deutschland) aufgrund steigender Lebenshaltungskosten das Gefühl haben weniger Geld für Klamotten ausgeben zu können. Es steigt aber auch das Bedürfnis sich modisch aktuell zu kleiden und das möglichst individuell und möglichst oft etwas neues. Bereits seit vielen Jahren ist H&M mit relativ günstiger Kleidung extrem Erfolgreich in ganz Europa, aber auch gerade in Deutschland.
    Der aktuelle Expansionskurs von Primark ist daher sehr logisch, der irische Textil-Discounter hat mittlerweile hierzulande neun Filialen! Primark ist in Karlsruhe, eine Primark-Filiale findet sich in Berlin (eine zweite eröffnet in kürze) außerdem ist Primark in Essen, Hannover, Gelsenkirchen, Bremen, Frankfurt, Dortmund und Saarbrücken vertreten.
    Andererseits erschrecken uns Meldungen von Bränden in Textilfabriken, die Bedingungen unter denen Kleider hergestellt werden sind nicht gut, da macht es leider aber oft keinen Unterschied ob die Kleidung hier teuer oder billig verkauft wird. Es gibt sowohl teure Kleidung die unter miesesten Bedingungen produziert wird, als auch billige Kleidung die unter annehmbaren Bedingungen produziert wird. Letztendlich muss der Konsument sich informieren, alleine der Preis macht noch nicht den Unterschied für die Fabrikarbeiter (auch wenn natürlich klar ist dass um so billiger um so wahrscheinlicher sind schlechte Bedingungen).

  22. “Dicke, muslimisch verschleierte Frauen warfen Teile, die sie nicht wollten, auf den Boden” …

    die Teile hätten sie lieber auf dich schmeißen sollen. Was geht denn ab? Geht es noch rassistischer? Dein ganzer Text ist dumm, aber dein Bild rettet natürlich alles, vor allem mit dem Titel :-D 4€ Kleid.

  23. Primark wird immer beliebter. Mittlerweile gibt es 9 Primark Filialen, die hier aufgeführt werden. http://primark-online-shoppen.blogspot.de 

    Hier wird übrigens auch eine Möglichkeit aufgeführt, wie man über Marktforschungsunternehmen gratis an Kleidung von Zara, Mango und H&M kommt.

  24. Sry du klingst 1. arrogant und rassistisch. 2. dein Blog ist zum würgen. Mehr will und kann ich zu dir nicht sagen.

  25. Primark ist doch super um billig Weihnachtsgeschneke zu besorgen … viel Spaß euch allen!

  26. Ein weiterer Grund , wieso die primark-ketten
    So billig sind;
    Sie sparen durch werbung.

  27. Wurde vielleicht mal darüber nach gedacht warum die Kleider so günstig sind ich glaube nicht.
    Wenn man in Massen einkauft kann man auch gute Preise machen, warum soll ich die Läden unterstützen die für ein t-Shirt 300euro verlangen die reichen sollen immer unterstützt werden pah lächerlich.
    Und zu dem Thema wie kann man da nur einkaufen hat was mit *Moral zutun* genau die Leute wo sich darüber aufregen sind die henkten die einmal mindestens im monat mit vollen Tüten raus gehen.

  28. @D.; Primark spart durch Werbung?!
    OK bei dem Hype der darum gemacht wird wahrscheinlich auch keine Werbung mehr nötig, bei Neueröffnungen von Primark-Fillialen werden die Läden ja regelmäßig überrant …

  29. Ich hab 2010 selber in London gelebt und ich fand den Primark in der Oxford Street auch nicht so schön. Ich fand es traurig wie die Menschen ständig alles auf den Boden warfen, so nach dem Motto “das indische und bengalische Fußvolk kann es ja wegräumen”. Und genau das war auch der Fall, ständig krabbelten Inder oder Bengalen (die dort überwiegend arbeiten) am Boden rum und hoben die Kleidung, Schmuck usw. auf. Seither hab ich Primark-Filialen gemieden. Hier hat vor 2 Jahren eine eröffnet, aber da hab ich bis heute auch keinen Fuß reingesetzt und nein, ich gehe auch nicht zu H&M und Co. ;)

  30. SCHÖN, wenn die Bluse 6€ kostet. Nicht gut, wenn dafür die Umwelt leidet und Arbeiter ausgebeutet werden. Ich las gerade einen sehr interessanten Artikel in “Die Zeit – Wissen”. Durch die Seriosität der Zeitung und der guten Recherche, bin ich nun überzeugt, dass Billigketten wie Primark, Kik, etc. beitragen das Konsumverhalten wie die “Wegwerfmode” populär zu machen. Laut “Zeit”: Die Menschen die in Kleidungsfabriken arbeiten, gefährden ihre Gesundheit.
    Bei der Sandstrahl-Methode etwa – mit der neue Jeans behandelt werden, damit sie abgetragen aussehen, atmen die Arbeiter QUARZ ein, das die Lunge langfristig angreift.” Durch eine Untersuchung hat man festgestellt, dass gerade in Ländern wie China, Indien, Bangladesch hundert verschiedene Chemikalen eingesetzt werden, wie Farbstoffe, Bleichmittel, zusätzliche Stoffe die die Kleidung nicht mehr knittern lässt, mehr glänzt, etc. Ich für mich habe entschieden mehr darauf zu achten, dass die Kleidung aus nachhaltigen Rohstoffen hergestellt wird. Lieber ein teueres Stück 5 Jahre tragen, als ein giftiges Stück 3 Wochen. BESSER FÜR DIE UMWELT, FÜR DIE HERSTELLER, FÜR EINEN SELBST! ( denn ich möchte nicht wissen wie die Haut auf diese giftigen Chemikalen über Jahre hinweg, reagiert.

  31. Die Quintessenz ist doch: Die relativ Armen hier halten die absolut Armen in den Entwicklungsländern in Schach. Traurig, aber wahr. Ich kann und will mich einfach nicht darüber freuen, dass ein T-Shirt 2 euro, ein Kleid 4 Euro kostet. Wenn man sich für einen Moment überlegt, was davon eigentlich alles finanziert werden muss: Ein Designer hier, Näherinnen in den Entwicklungsländern, Transportwege und die Verkäufer in den Filialen. Und dann ist auch jedem klar, wer dabei auf der Strecke bleibt.

    Auch zur Bloggerin selbst: Schön, dass es auf einer Modeseite auch einmal um kritische Themen geht, vor allem, wenn sie die Mode betreffen. Ein wirklicher Pluspunkt.
    Was jedoch auf jeden Fall zu einer Kritik oder kritischen These gehört, sind Belege und Verweise, die zumindest einen Hauch von Objektivität erzeugen, denn so wirkt es einfach nur wie eine (höchstsubjektive) Erfahrung (“Wie ich einmal zu Primark ging und es dort ganz schrecklich fand”…).
    Und was wohl eigentlich eine Art Panorama-Situationsbeschreibung eines Primarks sein sollte, wird wegen unglücklichen Formulierungen als Rassismus ausgelegt. Das war einfach schlechter Stil.

  32. Ich bin hier ebenso skeptisch! Alles sollte mit Vernuft laufen, dies ist wohl in einer erschreckend hochen Prozentzahl bei diesen Billigmärkten nciht der Fall.

    Wenn ich sehe wie Menschen- aber auch die Natur dafür ausgebeutet werden, so finde ich das unmöglich.

  33. Bei den meisten KommentatorInnen wünschte ich mir sehr, dass das in Primark investierte Geld und die vielen Nerven in Deutschnachhilfe gesteckt worden wäre. Bildung tut nämlich immer gut und das nicht nur in der Rechtschreibung und Grammatik …

  34. Vielen Dank für deinen Artikel. Allerdings finde ich – wie auch andere Kommentatoren – dass dem Artikel ein wenig Objektivität fehlt. Was ist der Unterschied zu H&M und ähnlichen Modehäusern? Ich denke das hisige Unternehmen bessere Arbeitsbedingungen vorweisen können. Primark verfolgt einfach ein anderes Konzept, welches mit wenig Werbung daherkommt und dadurch die Produkte noch günstiger anbietet kann.

  35. Ihr habt ja recht, die ArbeiterInnen die unsere Kleidung produzieren, werden ausgebeutet und leben unter menschenunwürdigen Bedingungen.
    Doch viele von euch denken, wenn man sich was teures kauft ist das gleich besser und wurde bestimmt fair hergestellt. Doch das stimmt nicht! Die meisten Markenprodukte werden in genau den gleichen Fabriken produziert. Traurig aber wahr…Viele denken, wenn ich 50 Euro für ein Prada T-Shirt ausgebe, muss doch genug Geld für die ArbeiterInnen “übrig bleiben”, doch mit diesem Geld wird einzig und allein die Marke bezahlt.
    Ich möchte auf keinen Fall Primark schön reden, doch sie setzten sich wenigstens dafür ein und klären ihre Kunden auf. Es gibt eine extra Homepage auf der viel über dieses Thema steht, viele Fakten und Statistiken: http://www.primark-ethicaltrading.de/
    Dort steht zum Bespiel wie Primark die niedrigsten Preise am Markt bieten kann. Zum einen gibt Primark kein Geld für Werbung aus, sie verlassen sich darauf, dass ihre Kunden es weitererzählen. Außerdem kann Primark ihre Waren in Großmengen abnehmen, da sie viele Filialen in ganz Europa haben. Primark ein ein sehr gute Strategien zum Kostensparen.

    Ich möchte damit auf keinen Fall sagen, dass Primark “gut” ist, ich finde nur, dass es falsch ist, wenn alle sagen nur weil Primark so billig ist, ist es dort viel schelchter als bei anderen Läden, wie zum Beispiel H&M, Zara aber auch Marken wie Prada und Channel.
    Also kann man eigentlich nur mit gutem Gewissen shoppen gehen, wenn man Bio- und Ökoprodukte kauft und wer will das schon, hab ich recht?

  36. an Mary zu dem Kommentar am 13 Januar 2013
    Find ich echt gut deine Einstellung, ich helfe auch besser den Tieren und der Umwelt anstatt den Menschen die selbst alles zerstören und wie ein Drache verschlingen und nie was zurückgeben!!!
    Und ja “Yoko”! In meinen Augen sind Tiere wertvoller als so mancher Mensch.
    Und die Kinder in armen Ländern müssen auch irgendwie ihr Geld verdienen, also liegt es nicht an uns sondern an der globalen Regierung.

  37. Wo denkt ihr den werden die Sachen von zara, h&m produziert?!? Auch Indien und China und sie Kostenen mehr als bei primark. Die Menschen arbeiten trotzdem unter schlechten Bedingungen. H&m und Co haben nur mehr Profit davon weil Sie für den selben Mist mehr kassieren ;-)

  38. Was ich bedenklich finde bei billigen Klamotten aus “Plastik”-Fasern ist der gesundheitliche Aspekt. Mittlerweile scheint es doch ziemlich gut belegt zu sein, dass verschiedene Kunststoffe nicht nur an Tieren in Versuchen ungewollte Effekte zeigen, sondern auch Menschen betriffen sind. Gerade bei billigsten Klamotten wie von Primark, H&M und Co. kann davon ausgegangen werden, dass hier langfristig bei direktem Hautkontakt auch negative Effekte eintreten. Achtet mehr auf natürliche Materialien als den Preis!

  39. Also ich finde Primark Super ich arbeite selber auch dort und ich finde es einfach genial die haben super kleidung super schuhe und dazu auch alles so günstig es gibt manche menschen auf der welt die sich in leben nicht so viel leisten können die haben kinder zuhause einen haushalt zu bezahlen und das halt was ihnen noch übrig bleibt damit können sie dann einkaufen und ich finde es einfach super das es so günstig ist weil ich denke jeder der jetzt ein kleid oder ein bikini oder was weis ich was um 5 oder 6 oder 7 oder 8 euro sieht und wenn es dir auch gefällt würdet ihr es auch kaufen.. Und Primark ist auch ein sehr beliebtes Geschäft es kommen sehr viele leute rein überhaupt auf ein Freitag oder Samstag ist es voll

  40. ich finde primark einfach tollllll ;) ;) geht nach bremen da ist es soo sauber und toll

  41. Meine Meinung zu Primark: Wenn man die Umkleidekabinen nicht benutzt weil man mind. eine halbe Stunde anstehen muss wird man vom Sicherheitsdienst rausgeschmissen. Dieser weigert sich seinen Namen zu nennen. Ausserdem ist das eine ganz komische Firma registriert als LTD in Grossbritanien, Postanschrift Hamburg und Telefonnummer von Essen Kettwig. Immer als ich in den Shops angerufen habe hat keiner abgehoben. Wer so mit seinen Kunden umgeht behandelt seine Zulieferer besser??? Ende meiner Meinung.

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